HWA RACELAB holt erstes Doppelpodium in der FIA Formel-3-Meisterschaft

Bemerkenswerter Meilenstein für HWA RACELAB beim fünften FIA Formel-3-Event in Budapest: Jake Hughes (Großbritannien) fährt im ersten Rennen des Wochenendes zum zweiten Mal in dieser Saison aufs Podest – und macht mit dem dritten Platz im zweiten Rennen das erste Doppelpodium in der Formel 3 für HWA RACELAB perfekt. Neben diesem historischen Erfolg gelingen auch Bent Viscaal (Niederlande) und Keyvan Andres (Iran) beeindruckende Aufholjagden auf dem Hungaroring.

  • Zweimal Platz 3 für Jake Hughes, Platz 19 und 10 für Bent Viscaal, Platz 23 und 14 für Keyvan Andres
  • Bent Viscaal: „Ich bin hochzufrieden mit dem heutigen Rennen.“
  • Jake Hughes: „Wir hatten in beiden Rennen in der Schlussphase die schnellsten Autos.“
  • Keyvan Andres: „Ich bin noch nicht da, wo ich hin will.“
  • Thomas Strick: „Das war unser bislang stärkstes Wochenende in dieser Saison.“
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Doppelter Punkterfolg: HWA RACELAB beim Finale der Formel E mit starker Abschiedsvorstellung

#HWAstalavista - mit diesem Motto ging HWA RACELAB ins letzte Rennwochenende in der ABB FIA Formel E Meisterschaft. Und der Abschied glückte perfekt. Im letzten Saisonrennen in New York City fuhren Stoffel Vandoorne und Gary Paffett als Achter und Zehnter beide in die Punkteränge und belohnten sich und das gesamte Team für die starke Entwicklungsarbeit im Laufe der Saison.

  • Platz 8 für Stoffel Vandoorne, Platz 10 für Gary Paffett
  • HWA RACELAB beendet Saison als erfolgreichstes Rookie-Team in der Formel E
  • Stoffel Vandoorne: „Dieses Ergebnis haben wir uns verdient nach einer anstrengenden Saison für jeden Einzelnen.“
  • Gary Paffett: „Es ist großartig, die Saison so abzuschließen.“
  • Ulrich Fritz: „Es war eine großartige Reise mit einigen Rückschlägen aber auch vielen Highlights.“
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HWA RACELAB holt nächste Punkte in der FIA Formel-3-Meisterschaft

Beim vierten Event der FIA Formel-3-Meisterschaft in Silverstone fährt HWA RACELAB Pilot Jake Hughes (Großbritannien) erneut in die Punkteränge. Im ersten Rennen am Samstag belegte der Spielberg-Sieger bei seinem Heim-GP Platz neun und sicherte seinem Team damit weitere zwei Punkte in der Meisterschaftswertung. Der Sonntag verläuft unglücklich für die Mannschaft aus Affalterbach. 

  • Platz 9 und DNF für Jake Hughes, Platz 21 und 26 für Keyvan Andres, Platz 22 und 20 für Bent Viscaal
  • Bent Viscaal: „Das Potential für ein besseres Resultat war auf jeden Fall da.“
  • Jake Hughes: „Es war mein schwächstes Rennwochenende in dieser Saison.“
  • Keyvan Andres: „Die Renn-Pace war grundsätzlich da und die Entwicklung des Fahrzeugs verläuft weiter positiv.“
  • Thomas Strick: „Alle drei sind mutig gefahren, dabei passieren dann auch mal Fehler.“
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HWA RACELAB bei erstem Abschiedsrennen um den Lohn gebracht

In einem wilden ersten Rennen beim Finale der ABB FIA Formel E Meisterschaft in New York City schrammt HWA RACELAB an den Punkterängen vorbei. Gary Paffett wird mehrfach Opfer grenzwertiger Manöver und verpasst als Elfter am Ende knapp die Top 10, Stoffel Vandoorne beendet den actiongeladenen E-Prix auf Rang 13. Eine Chance bleibt dem Team aus Affalterbach jedoch noch, um seine erste Saison mit einem Happy End abzuschließen.

  • Platz 11 für Gary Paffett, Platz 13 für Stoffel Vandoorne
  • Gary Paffett: „Manche sind eindeutig über die Grenzen gegangen.“
  • Stoffel Vandoorne: „Ich wurde durch das unfaire Racing anderer Piloten um den Lohn gebracht.“
  • Ulrich Fritz: „Es bleibt unser Ziel, unsere erste Formel E-Saison mit einem Höhepunkt zu beenden.“
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HWA RACELAB nimmt Extreme E ins Visier

HWA RACELAB verfolgt ein extremes Ziel: Die Motorsport-Experten aus Affalterbach streben einen Start bei Extreme E an, der 2021 beginnenden Rennserie für vollelektrische SUV. Mit dem Vorhaben beweist die HWA AG einmal mehr Pioniergeist, denn Extreme E ist ein radikal neues Sport- und Unterhaltungskonzept. Die Rennen finden in Regionen wie der Arktis, dem Himalaya, der Sahara oder dem Amazonas-Regenwald statt und sollen neben dem sportlichen Wettkampf auch auf die Auswirkungen des Klimawandels in diesen empfindlichen Ökosystemen aufmerksam machen.

  • Ulrich Fritz: „Wir sind überzeugt von dem Konzept und den Menschen hinter Extreme E.“
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